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Sommerzeit – Reisezeit!

Nun steht sie vor der Tür, die große Reisezeit. Damit die schönsten Wochen des Jahres auch für den Vierbeiner ein Genuss sind, haben wir für Sie die wichtigsten Reisetipps zusammengestellt.

Unser Bearded Collie-Rasseporträt entführt Sie in die Welt eines wundervollen Hundes, der nicht nur zum Dahinschmelzen schön, sondern auch noch verblüffend vielseitig ist. Und natürlich verraten wir Ihnen, welche Profi-Pflege das Haarkleid am allerbesten in Szene setzt.

Da Rassemiezen die schönste Zeit des Jahres oft in den eigenen vier Wänden verbringen, geht es in unseren Kurz&Knackig-Tipps für Katzenhalter um das Thema Sicherheit. Denn wenn Vögel und Schmetterlinge vor den Fenstern flattern, kommen manche Wohnzimmertiger auf fürwahr gefährliche Einfälle.

Und nun viel Spaß beim Schmökern.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Vierbeinern einen traumhaft schönen Sommer!

Ihr Miau&Woof-Team.


Bearded Collies – Bärtige Wuschel mit hohen Ansprüchen

Eine ausgeprägte Lebhaftigkeit, ein solides Selbstbewusstsein und eine gesunde Portion Wachsamkeit paaren sich mit Intelligenz, Temperament, Fröhlichkeit und einem zauberhaften Wesen. Kurz: Beim Bearded Collie handelt es sich tatsächlich um einen Hund für alle Lebenslagen, der nichtsdestotrotz hohe Ansprüche an seine Familie stellt.

Freundlichkeit und ein belastbares Wesen sind wichtige züchterische Maxime, die mindestens genauso entscheidend sind wie ein möglichst perfekter Körperbau. Ist die Verschmelzung einer optimalen Ausstrahlung mit erwünschten körperlichen Attributen gelungen, erweist sich auch das schwebende Gangwerk des „Beardies“ als Augenschmaus. Der ‚Beardie‘ musste früher als Arbeitshund über viele Tage hinweg Schafherden begleiten und konnte diese Aufgabe nur mit dem entsprechenden Körperbau und Gangwerk bewältigen. Heute fehlt zwar in den meisten Fällen die Schafherde, aber trotzdem ist es immer wieder eine reine Freude, einen oder mehrere ‚Beardies‘ im fließenden Trab über Felder und Wiesen gleiten zu sehen.

Erziehung

Bearded Collies gehen auf alte schottische Hütehundschläge zurück, die eine hohe Arbeitsbereitschaft und die Fähigkeit zum selbständigen Handeln vereinen mussten. Diese Eigenschaften lassen sich auch bei modernen Bearded Collies beobachten und können unerfahrenen Hundehaltern bisweilen massive Probleme bereiten.

Absoluter Gehorsam ist für einen waschechten „Beardie“ ein Fremdwort. Kadavergehorsam? Unbekannt! Bearded Collies versuchen stets, ihren eigenen Kopf durchzusetzen und vollziehen diese Übung mit solch einem Charme, dass sich gute Vorsätze nur allzu leicht in Luft auflösen.

Obwohl es schier unmöglich ist, aus einem Bearded Collie einen blind gehorchenden Untertan zu schaffen, sollte man seine Erziehung sehr ernst nehmen. Mit liebevoller Konsequenz kann man dem fröhlichen Arbeitshund durchaus die Grundregeln des guten Benehmens vermitteln und das sollte man auch tun.

Der Umgang mit Hunden, die aus verantwortungsvollen Züchterhänden stammen, gestaltet sich in der Regel relativ problemlos.

Hüter der Schafe

Das wunderschöne schottische Hochland gilt als Heimat des attraktiven Hütehundes. Er wurde überwiegend dazu eingesetzt, die Schafe von den Bergen hinunter ins Tal zu treiben. Für die eigentliche Hütearbeit setzten die Schäfer auch Hunde anderer Rassen ein.

Vor gar nicht allzu langer Zeit konnte man die wuseligen Gesellen noch an Ort und Stelle bei der Arbeit an der Schafherde beobachten. Inzwischen ist ein solcher Anblick zu einer Rarität geworden. Die Zeiten haben sich eben auch in Schottland geändert.

Wann genau die ersten Bearded Collies beschrieben wurden, ist umstritten. Angeblich soll es bereits vor 2000 Jahren Hunde eines ähnlichen Phänotyps gegeben haben. – Verbürgt ist diese Behauptung allerdings nicht. Andere vertreten die Ansicht, Bearded Collies seien Abkömmlinge der Vorfahren der Polski Owczarek Nizinnys, die im 16. Jahrhundert in Schottland zurückgelassen wurden und sich mit einheimischen Hütehunden verpaarten – sicherlich auch eine interessante und plausible Theorie.

Ein weiterer Hinweis, der in der Literatur immer wieder Erwähnung findet, dokumentiert ein Tauschgeschäft zwischen einem polnischen Händler und einem schottischen Viehtreiber, die im Jahre 1514 drei polnische Tiefland-Hütehunde gegen zwei Schafe tauschten. Vielleicht beeinflusste auch diese Begebenheit die Entwicklung des heutigen Bearded Collies. Wer weiß…

„Mannhaft wie ein Prinz – graziös wie ein hübsches Mädchen“

Eine von Alfred Ollivant verfasste Abhandlung aus dem Jahre 1898 enthält eine ansprechende Beschreibung, die eventuell ebenfalls auf „Beardies“ hinweisen könnte: „Wenn Du quer durch wilde Schafweiden wanderst oder einem Moor entlang, oder wenn Du auf einen Viehmarkt gehst, triffst Du zuweilen einen wirklich perfekten, freundlichen Ritter. Er ist gekleidet in dunkelgraue Gewänder, die hier und da von den Strahlen des Mondes erleuchtet werden. Dieser Ritter ist frei durch göttliches Recht, er gehört der Gilde der Gentlemen an, er ist mannhaft wie ein Prinz, schlank wie eine Eberesche, graziös wie ein hübsches Mädchen, er benimmt sich wie ein König, seine Bewegungen und Manieren ähneln denen einer Feenkönigin. Eine edle Breite der Stirn schmückt ihn, ein Anflug stiller Strenge, wurzelnd im richtigen Selbstvertrauen, aller dieser Vorzüge ist er selbst nicht gewahr.

Die letzte, sicherste Prüfung aber ist: Schau in seine zwei schneegekleideten Augen, ruhig, intelligent, ohne Misstrauen, ihre sanften Tiefen, gehüllt in ewige Traurigkeit, sind voller Sehnsucht, denn man sagt von ihnen, sie hätten keine eigene Seele. Wisse dann, dass Du einem aus der Linie der allerschönsten Schäferhunde des Nordens begegnet bist“.

Fast ausgestorben

Da immer weniger Hütehunde gebraucht wurden und es praktisch niemanden gab, der sich der gezielten Zucht des Bearded Collies widmete, geriet die Population in eine bedrohliche Situation. Die Wirren des Zweiten Weltkriegs versetzten der Rasse einen weiteren Schlag. Kurz nach Kriegsende galt der Bearded Collie in seiner Heimat als so gut wie ausgestorben.

Hätte es nicht eine gewisse Mrs. G. Olive Willison gegeben, deren Herz für den „Beardie“ schlug, wäre die Menschheit heute um eine wundervolle Rasse betrogen. Die Hundekennerin, die zuvor rein zufällig die Bearded-Collie-Hündin „Jeannie“ erworben und ihre Liebe zu der wundervollen Rasse entdeckt hatte, suchte in ganz Großbritannien die letzten Vertreter der langhaarigen Rasse zusammen und etablierte eine Grundlage für die Weiterzucht. Mrs. Willison und ihren berühmten „Bothkennar-Beardies“ ist der Fortbestand der Rasse zu verdanken. 1944 wurde die Rasse offiziell vom English Kennel Club anerkannt.

Freunde in Deutschland

Nun dauerte es nicht mehr lange und der Bearded Collie fand auch außerhalb Großbritanniens glühende Verehrer. In den 50er Jahren gelangten die ersten „Beardies“ nach Deutschland und stießen angeblich insbesondere bei Collie-Züchtern auf reges Interesse. Offensichtlich entdeckte man eine ungeahnte Vorliebe für die Namensvettern des Schottischen Schäferhundes. Die Zucht begann mit einer ganz kleinen Anzahl an Würfen.

Die atemberaubende Schönheit des Bearded Collies führte letztendlich dazu, dass die alte Arbeitshunderasse zum Modehund avancierte. Unseriöse Züchter vermehrten die attraktiven Hunde planlos und bescherten der Hundewelt Vierbeiner, deren Wesen und Phänotyp deutlich von dem differieren, was ein Bearded Collie repräsentieren sollte. Auch wenn die Werbung und Kinofilme einen beliebig strapazierbaren Hund propagieren, der für jeden Schabernack zu haben ist, sollte die Anschaffung eines „Beardies“ wohl überlegt sein und bei der Auswahl des Züchters muss größte Sorgfalt walten.

Über den großen Teich

Der ausgezeichnete Ruf der Bearded Collies erreichte natürlich auch die Amerikaner, die sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend für die familientaugliche Hütehundrasse begeisterten. In den USA und Kanada sind zahlreiche „Beardies“ auf Ausstellungen vertreten und werden von zahllosen Verehrern bewundert. Beim American Kennel Club wird jährlich eine mittlere Anzahl von Welpen registriert. Viele Amerikaner absolvieren mit ihren „Beardies“ Hüteleistungsprüfungen oder versuchen, ihr Können im Rahmen von Unterordnungswettbewerben unter Beweis zu stellen.

Bobtail oder „Beardie“?

Auf Hundeausstellungen kommt es nicht selten vor, dass Bearded Collies von Zuschauern fälschlicherweise für unkopierte Bobtails gehalten werden. Auch umgekehrt kann es zum Erstaunen der Hundehalter zu Verwechslungen kommen. Auch wenn sich beide Hunderassen phänotypisch und auch charakterlich voneinander unterscheiden, scheint für Außenstehende eine offensichtliche Parallele zwischen beiden Rassen zu bestehen.

Was ist zu beachten, wenn man mit einem Hund in den Urlaub fährt?

Seit dem 3. Juli 2011 ist es amtlich: Hunde reisen nur noch mit Chip. Vorher reichte auch eine Tätowierung. Doch nun geht nichts mehr ohne Mikrochip. Und auch der Heimtierausweis gehört ins Gepäck. Er informiert über den aktuellen Impfstatus und die eindeutigen Kennzeichnungen des Hundes. Wobei der Nachweis einer wirksamen Tollwutimpfung im Fokus steht. Innerhalb der Europäischen Union reicht das blaue Büchlein mit dem goldenen Sternenkranz. In der Regel. Denn einige EU-Mitgliedsstaaten schreiben eigene Gesetze. So bestehen Großbritannien, Irland und Malta auf strengere Vorschriften. Über die aktuellen Details am besten frühzeitig vom Tierarzt aufklären lassen. Außerhalb der Europäischen Union herrscht Wildwuchs. So erteilt Island für kurzfristige Aufenthalte gar keine Einreisegenehmigungen für Heimtiere. Australien verlangt einen Nachweis, dass sich der Import-Hund die letzten sechs Monate lang durchgängig im Export-Land befand. Tipp: Bei der Botschaft oder dem Konsulat des nicht zur EU gehörigen Landes nach den aktuellen Einreisebestimmungen erkundigen.

Die Ausreise ist eine Sache, die Einreise eine andere. Denn auch die Rückkehr nach Deutschland unterliegt speziellen Regelungen, über die man sich besser informiert, wenn kein Dauer-Urlaub im Ausland geplant ist. Die Regelungen hängen von der aktuellen Tollwut-Situation im Reiseland ab. Hat das Land einen vergleichbaren Tollwut-Status wie die EU-Mitgliedsstaaten, verläuft die Heimreise mit Heimtierausweis und gültiger Tollwutimpfung in der Regel reibungslos. Ist der Tollwutstatus des Drittlandes jedoch ungeklärt – wie das beispielsweise in der Türkei, Ägypten, Marokko und Tunesien der Fall ist, sind die Regeln strenger. Über aktuelle Wiedereinreise-Vorschriften aus Drittländern nach Deutschland informiert das Bundesverbraucherministerium (www.bmelv.de). Tipp: Vor der Reise beim Hund einen Bluttest vom Tierarzt durchführen lassen. Das ist Pflicht bei der Wiedereinreise aus fraglichen Ländern. Wichtig: Bei diesem Test sind Fristen einzuhalten. So darf er frühestens 30 Tage nach der Tollwut-Impfung durchgeführt werden. Also rechtzeitig mit dem Tierarzt sprechen.

Parasiten-Prophylaxe

Der informiert auch über Parasiten-Prophylaxe, die gerade in exotischen Ländern eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Hundes spielt. Speziell präparierte Halsbänder, Tabletten und Spot On-Verfahren bieten vielfältige, wirksame Möglichkeiten, die weitgehend vor schlimmen Krankheiten schützen. Das gilt auch für die Zeckenzange, die unbedingt mit ins Reisegepäck gehört. Denn umso schneller eine Zecke aus der Haut des Hundes entfernt wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie gefährliche Borreliose-Erreger überträgt. Es gibt Zeckenzangen-Sets mit Einmal-Handschuhen und kleinen Desinfektionstüchern für die Biss-Stelle. Sehr praktisch und ein wichtiger Bestandteil jedes Erste Hilfe-Sets für den Hund. Am besten ein Mini-Set wählen, dass man einfach am Gürtel befestigt. Dann ist es immer schnell zur Hand.

Generell

Trotz der besten Vorbereitung gilt: Nicht alle Urlaubsziele sind für Vierbeiner geeignet, und auch alte oder kranke Hunde sollten keinesfalls dem Stress einer langen Reise ausgesetzt werden. In solchen Fällen ist es besser, den Vierbeiner in der Obhut anderer Familienmitglieder oder guter Freunde zu wissen. Auch eine Hundepension ist eine Alternative, wenn das Haustier nicht mit auf die Reise darf. Allerdings sollte man seinen Hund von klein auf an Aufenthalte in der Tierpension gewöhnt haben, damit er sich dort auch heimisch fühlt und seine Bezugspersonen während der Ferien nicht allzu sehr vermisst.

Vorbereitung

Eine Urlaubsreise mit Hund sollte gut durchgeplant werden. Es ist empfehlenswert, sich bereits einige Wochen vor Reiseantritt zu erkundigen, ob Vierbeiner am Urlaubsort erwünscht sind oder nicht.

Hundehalter sollten einen hundefreundlichen Urlaubsort wählen: Es ist keine Alternative, den Vierbeiner den lieben langen Tag lang im Hotelzimmer einzuschließen, während sich die Zweibeiner am Strand vergnügen.

Das Reiseequipment Bagarz

Hunde müssen zwar keine Koffer packen, aber dennoch benötigen sie einige wichtige Utensilien, wenn es auf die Reise geht. Futter- und Wassernäpfe gehören zum Reiseequipment, und auch das Lieblingsspielzeug und eine weiche Hundedecke sollten keinesfalls fehlen.

Abhängig vom Ziel der Reise, sollte man auch daran denken, Hundefutter mitzunehmen. Oft ist die gewohnte Futtersorte am Urlaubsort nicht erhältlich oder wird für einen hohen Preis angeboten. Auch Medikamente sollten in ausreichender Menge mitgenommen werden.

Da es in manchen Ländern Pflicht ist, Hunden in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Fährschiffen Leine und Maulkorb anzulegen, dürfen auch Halsband, Leine und Maulkorb nicht im Reisegepäck fehlen, wenn man in eine Region fährt, die Hundehaltern diese Pflichtübung abverlangt. (Vor dem Urlaub in der Botschaft des jeweiligen Landes erkundigen! Dort erfährt man alles über die aktuellen Bestimmungen am Urlaubsort.)

Wie lange kann ein Hund im Auto reisen?

Die Anfahrt mit dem eigenen Auto ist sicherlich die bequemste Alternative, wenn man mit seinem Haustier durch die Lande reist. Der Hund wird im hinteren Teil des Fahrzeugs untergebracht und mithilfe eines Gitters, eines Netzes oder eines Gurtes abgesichert, damit er im Fall einer ungewollten Vollbremsung nicht durch das Fahrzeug geschleudert wird. Auch eine Hundetransportkiste oder ein Hundeanhänger sind praktisch. Man sollte keinesfalls auf diese Vorsichtsmaßnahmen verzichten, da Hund und Halter in einer Extremsituation stark gefährdet sein können und auch noch gegen geltende Gesetze verstoßen.

Die Anreise im eigenen Fahrzeug ermöglicht, jederzeit Ruhepausen einzulegen. Gerade bei langen Strecken, sollte man oft pausieren und dem Hund die Möglichkeit einräumen, sich zu lösen, eine kleine leicht verdauliche Stärkung zu sich zu nehmen und etwas zu trinken.

Dabei sollte man darauf achten, dass sich der Vierbeiner nicht unkontrolliert „den Bauch voll schlägt“. Ein voller Magen kann bei einem reisenden Hund Übelkeit verursachen und einen unangenehmen Brechreiz auslösen. (Um Übelkeit zu vermeiden, sollte der Hund während der letzten Stunden vor der Abreise nichts mehr zu fressen bekommen.)

Die Ruhepause auf dem Rastplatz sollte unter allen Umständen im angeleinten Zustand vonstatten gehen. Auch wenn der Hund ansonsten auf das leiseste Kommando hört, kann es passieren, dass er verunsichert auf die ungewohnte Umgebung, den Reisestress und unbekannte Geräusche reagiert.

Sonneneinstrahlung

Auf dem Weg in südliche Gefilde, kann der Innenraum nicht klimatisierter Autos Schweiß treibende Temperaturen erreichen. Hundehalter sollten darauf achten, dass ihr Tier ausreichend Kühlung und Frischluft erhält, ohne dabei ständiger Zugluft ausgesetzt zu sein.

Die hinteren Seitenscheiben des Fahrzeugs können beispielsweise mit einem leicht zu installierenden Sonnenschutz versehen werden. Auch ein feuchtes Handtuch, das man einfach für wenige Minuten auf den Hundekörper legt, kann hilfreich sein. Bei großer Hitze ist auf eine regelmäßige Versorgung mit frischem Trinkwasser zu achten.

Was ist bei Fernreisen zu beachten?

„Über den Wolken muss die Freiheit grenzenlos sein…“, sang der Liedermacher Reinhard May und kann damit keinesfalls im Flugzeug reisende Hunde gemeint haben. Mittelgroße und große Hunde reisen nämlich im Frachtraum des Flugzeugs und haben während der gesamten Flugzeit keine Möglichkeit, ihre enge Transportkiste zu verlassen.

Kleinhunde genießen das Privileg im Passagierraum reisen zu dürfen – in einer Transportkiste versteht sich.

Die Transportkiste

Unabhängig davon, ob der Hund im Passagier- oder im Frachtraum reist, sollte man ihn an die Transportkiste gewöhnen, bevor man ihm eine längere Reise zumutet. Dann fühlt er sich im lauten Bauch des Flugzeugs nicht ganz so unwohl und hilflos. Der Hundebesitzer kann auch ein getragenes T-Shirt in die Transportbox legen. Der spezifische Geruch der Bezugsperson wirkt sich in der Regel beruhigend auf den Vierbeiner aus.

Die Größe der Transportbox sollte den körperlichen Ausmaßen des Hundes angepasst werden. Der Hund muss sich in der Transportbox problemlos setzen, stellen, drehen und legen können.

Hygiene

Während eines mehrstündigen Fluges kann es in einer Transportkiste zu kleinen und großen Missgeschicken kommen. Der Boden der Box sollte deshalb auf jeden Fall mit einer weichen saugfähigen Matte ausgelegt werden, die Flüssigkeit innerhalb weniger Augenblicke aufsaugt. Eine saugfähige Matte ist die einzige Möglichkeit, um zu verhindern, dass der reisende Vierbeiner stundenlang im Nassen sitzt.

Neigt der Hund zu Übelkeit, kann man sich beim Tierarzt erkundigen, ob man dem Vierbeiner mit einem Mittel gegen Reisekrankheit helfen kann.

Trotz allem verursacht eine Flugreise bei vielen Hunden vehementen Stress. Alte und kränkelnde Vierbeiner sollten nur im Notfall mit dem Flugzeug reisen.

Auch auf Fährschiffen trifft man immer wieder auf Hunde. Zwar herrschen an Bord meistens strenge Auflagen für Hundehalter (Leinen- und Maulkorbzwang), aber zumindest kann man seinen Hund in der Regel auf eine Fähre mitnehmen und den Radius der Urlaubsreise erweitern.

In nördlichen Ländern dürfen Hunde meistens nicht auf das Deck des Schiffes. Der Vierbeiner muss die Überfahrt in seiner Transportkiste im Auto durchstehen. In südlichen Regionen hat kaum einer etwas dagegen, wenn man mit seinem angeleinten Vierbeiner auf dem Passagierdeck promeniert. In Restaurants und Kabinen bittet man mit einem Hund allerdings vergeblich um Einlass. Für Fährüberfahrten gilt natürlich auch: Aufsammel-Set und Küchenpapier nicht vergessen!

Am Urlaubsort

Der Urlaub in fernen Ländern birgt unter Umständen Risiken, an die man vor der Reise nicht gedacht hat. Gerade im Mittelmeerraum häufen sich Erkrankungen, die bei uns seit Jahren als ausgestorben gelten. Parasiten und infizierte Hunde kommen als Hauptüberträger in Frage und sollten deshalb – soweit möglich – von unserem Vierbeiner ferngehalten werden.

Insekten und Parasiten lassen sich mithilfe eines wirksamen Insektenmittels abschrecken. Ihr Tierarzt kann Ihnen sicherlich ein geeignetes Präparat empfehlen.

Babesiose, Leishmaniose, Ehrlichiose und Dirofilariose (Herzwurmerkrankung) sind überwiegend parasitär bedingt und gehören zu den Krankheiten, die am häufigsten aus südlichen Ländern eingeschleppt werden. Da Babesiose und Ehrlichiose überwiegend durch Zecken, Leishmaniose durch Sandmücken und der Herzwurm durch über 70 verschiedene Arten von Stechmücken übertragen werden, bleibt dem Hundehalter nur eine Alternative: Er muss seinen Vierbeiner so effektiv wie möglich vor Parasiten schützen.

Babesiose und die Herzwurmerkrankung können zudem durch weitere prophylaktische Maßnahmen vorgebeugt werden: In mehreren europäischen Ländern wird inzwischen ein Impfstoff gegen Babesiose eingesetzt, der eine Grundimmunisierung gegen diese Erkrankung bewirken soll. Infos hierzu gibt’s beim Tierarzt.

Nicht jedes Reiseziel ist geeignet!

Man sollte vor einer Urlaubsreise genau abwägen, ob das in Frage kommende Reiseziel für den Hund geeignet ist oder nicht. Es ist nicht ratsam, dem Vierbeiner eine mehrstündige Flugreise zuzumuten, nur um gemeinsam mit ihm eine Woche an einem fernen Strand zu verbringen.

Auch Länder, in denen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko mit gefährlichen Krankheiten besteht, sollten gemieden werden, wenn man seinen Hund unbedingt mit auf die Reise nehmen möchte. (Ihr Tierarzt kann Sie sicherlich über in Ihrem Lieblings-Urlaubsland bestehende Risiken aufklären.) Schließlich gibt es auch innerhalb Deutschlands, in der Schweiz, in Belgien, Österreich und Holland herrliche Ferienregionen, in denen Hund und Herrchen so richtig ihren Urlaub genießen können.

Und wenn einem der Sinn nach einer abenteuerlichen Fernreise steht, findet sich sicherlich ein netter hundeerfahrener Mitmensch, der den geliebten Vierbeiner während der Abwesenheit seines zweibeinigen Rudels verantwortungsvoll betreut.

Statement zu Hundepensionen, Empfehlungen etc.

Hier gilt: Augen, Nase und Ohren auf. Gute Hundepensionen legen Wert auf eine individuelle Betreuung der Feriengäste. Ausreichend Platz, Ruhe- und Spielzonen sind ebenso wichtig wie tägliche Spaziergänge und weitere Beschäftigungen. Die Hundepension sollte einen gepflegten, hundegerechten Eindruck machen. Wichtig: Das Hundepensions-Team muss über viel Erfahrung verfügen, um auf die individuellen Bedürfnisse der Gäste eingehen zu können. Außerdem bestehen gute Hundepensionen auf den Nachweis gültiger Impfungen.

Was ist zu beachten, bei Reisen im Zug

Im Prinzip spricht nichts dagegen, mit einem Hund eine Zugreise anzutreten. Lange Zugreisen sind jedoch pro

blematisch, weil sich der Hund im Zug weder ausreichend bewegen, noch nach Lust und Laune lösen kann. (Für unkalkulierbare Notfälle sollte man auf jeden Fall ein Aufsammel-Set und eine Rolle Küchenpapier mitnehmen!).

Kleinhunde, die während der gesamten Dauer der Reise in ihrer Transportbox bleiben, reisen innerhalb Deutschlands in der Regel kostenlos. Für große und freilaufende Hunde muss der Tierhalter zusätzlich zu den Kosten für das eigene Ticket, den halben Fahrpreis für den Vierbeiner mit einkalkulieren.

TIPP

Der Impfstoff-Hersteller INTERVET Deutschland informiert in einer umfassenden Broschüre über Einreisebestimmungen und Rassenverbote in bestimmten Ländern. Tipps für Flugreisen und Zug- oder Autofahrten runden das Ganze ab. Praktisch – einfach zum Herunterladen, unter: www.intervet.de

Reise-Checkliste

  • EU-Heimtierausweis
  • alle Impfungen – insbesondere Tollwut – o.k.?
  • Mikrochip?
  • gewohnte Nahrung des Hundes mitnehmen, falls am Reiseziel nicht erhältlich oder teurer
  • Futter- und Wassernäpfe
  • Leckerchen
  • Halsband
  • Leine
  • Erste Hilfe-Set mit Zeckenzange
  • Parasiten-Prophylaxe
  • evtl. vom Hund benötigte Medikamente
  • Hundedecke
  • Pflege-Equipment
  • Spielzeug
  • Kauknochen
  • Anbindepflock
  • evtl. Reise-Rucksack für den Hund

 

Kurz&Knackig Katze

Chemische Fallen & andere Tücken

Es ist wie mit Kleinkindern: Alles, was gefährlich sein könnte, gehört gesichert oder weggeschlossen. Wobei Stubentiger ebenso einfallsreich sind wie der zweibeinige Nachwuchs, wenn es ums Aufspüren möglicher Risikoherde geht.

Heiße Tatsachen

Herd ist schon ein wichtiges Stichwort, obwohl sich die Anzahl verbrannter Pfoten parallel zur Verbreitung von Induktionsherden reduziert hat. Herkömmliche Herdmodelle sollten mit Sicherungen versehen werden, damit neugierige Katzenpfoten nicht versehentlich am Rädchen drehen. Heiße Herdplatten einfach mit einem temperaturbeständigen Plattenaufsatz bedecken. Während der Zubereitung heißer Leckereien hat die Katze ohnehin nichts in der Küche verloren. Diese erzieherische Maßnahme schützt sie vor Hechtsprüngen ins siedende Nudelwasser und verhindert herab stürzende Bratpfannen inklusive heißer Öldusche. Auch in der Nähe des nach frisch gegrilltem Hähnchen duftenden Backofens haben vierbeinige Gourmets nichts verloren. Neben der Verbrennungsgefahr besteht das Risiko, eingeschlossen zu werden.

Romantischer Kerzenschein

Brennende Kerzen lassen nicht nur Menschenaugen verzückt glänzen. Auch Wohnzimmer-Tiger widerstehen dem schönen Flackern nur schweren Herzens. Damit sich vorwitzige Katzennasen nicht die Schnurrhaare versengen oder schmerzhafte Brandverletzungen zuziehen, sollten die beiden Ks – Katzen und Kerzen – nie unbeaufsichtigt gemeinsam in einem Raum sein. Das beugt auch versehentliches Umwerfen mit anschließendem Wohnzimmerbrand vor.

Verlockend verkabelt

Abgesehen von kulinarischen Verlockungen üben auch Kabel jeglicher Art eine geradezu magische Anziehungskraft auf Katzen aus. Zum Beispiel das Kabel des Bügeleisens, das neckisch hin- und herschwingt, während der Zweibeiner die Hemden glättet. Hier drohen gleich zwei Gefahren: der Biss ins Stromkabel und ein herabstürzendes, heißes Bügeleisen. Deshalb weg mit den Katzen, wenn Bügeln auf dem Tagesplan steht. Auch andere Stromkabel sollten für Stubentiger nicht frei zugänglich sein. Insbesondere junge Wohnungstiger bringen sich beim Spiel mit der als Schlange getarnten Elektrizität in Lebensgefahr. Wichtig: Defekte Steckdosen immer gleich reparieren oder – besser noch – ersetzen.

Putzmittel & Medikamente

Dass eine Katze gezielt an einem scharfen Putzmittel leckt, ist aufgrund des chemischen Geruchs eher unwahrscheinlich. Aber sie leckt sicherlich ihre Pfoten ab, um sie zu reinigen, nachdem sie versehentlich durch die unangenehm riechende Flüssigkeit gelaufen ist. Deshalb sollten Putzmittel, Pflanzendünger und andere Chemikalien stets gut verschlossen und für den Vierbeiner unerreichbar gelagert werden. Dasselbe gilt für Medikamente.

Waschmaschine

Vielleicht ist es der zum Versteckspiel einladende Höhlencharakter der Waschmaschine, vielleicht aber auch der Duft frischer Wäsche. Jedenfalls pflegen Katzen ein ausgeprägtes Faible für Waschmaschinen. Dabei besteht die Gefahr, übersehen zu werden und versehentlich mit in die Wäsche zu geraten. Meist eine tödlich verlaufende Tragödie.

Klein, aber gemein

Nadeln, Knöpfe, Gummibänder, Bindfäden, Büroklammern, Nägel… Es gibt ausgesprochen viele Kleinteile, mit denen Katzen gerne spielen. Oft verschlucken sie die gefährlichen Objekte auch noch, was auf dem OP-Tisch einer Tierklinik enden kann. Deshalb gilt: Kleinteile möglichst nicht herumliegen lassen. Vorsicht ist auch an Weihnachten und bei Geburtstags-Partys geboten. Denn wenn es Geschenke gibt, liegen nach dem Auspacken oft Plastikbänder und anderes Dekomaterial herum. Tipp: Einen Pappkarton oder einen Wäschekorb bereitstellen, in den gleich alles verschwindet. Und ihn dann katzensicher wegschließen bis Zeit fürs Müllsortieren ist.

Plastiktüten

Sie verdienen den Namen Katzenfalle. Es ist kaum abzuschätzen wie viele Stubentiger bereits an den Folgen einer heillosen Verwicklung mit einer Plastiktüte verstarben. Meistens stecken sie ihren Kopf durch einen der Henkel, verdrehen den Griff dabei und kommen nicht mehr los. Hier droht akute Strangulationsgefahr. Andere stecken in der Plastiktüte fest und ersticken. Deshalb: Plastiktüten immer außerhalb der Reichweite von Katzen aufbewahren.

Kippfenster

Sie sind der Klassiker der Haushaltsrisiken. Die Zahl der Stubentiger, die im Spalt des gekippten Fensters verstarben oder den Folgen der schweren Quetschungen erlagen, dürfte in die Zehntausende gehen. An die Vernunft der Katze zu appellieren, nützt hier gar nichts. Ein vorbei fliegender Vogel oder ein interessantes Kratzgeräusch draußen im Garten reichen oft aus, um die Kletterfreude der Samtpfote zu entfesseln. Also vorbeugen und ein Schutzgitter anbringen. Im Zoofachhandel finden sich Modelle für die verschiedensten Fenstertypen – sowohl für komplett geöffnete als auch für gekippte Fenster sowie Balkon- und Terrassentüren.

Garage

Viele Garagen sind ein wahres Abenteuer-Paradies für Samtpfoten. Kisten, Kartons, Regale und andere geheimnisvolle Dinge locken dort. Doch dieser Vergnügungspark ist für Stubentiger tabu. Ansonsten drohen Vergiftungen durch Autoabgase, die sich in Bodennähe konzentriert sammeln und der im Versteck sitzenden Sampfote womöglich das Leben kosten.

 

Aktion „Sicherer Haushalt“

Spezielle Sicherung beziehungsweise Aufsicht an:

  • Herd
  • Backofen
  • Mikrowelle
  • Grill
  • brennenden Kerzen
  • Bügeleisen
  • Stromkabel
  • Treppen
  • Fenstern
  • Türen
  • Balkonen

Immer wegschließen:

  • Putz- und Spülmittel
  • Medikamente
  • Chemikalien

Nicht herumliegen lassen:

  • Nadeln
  • Knöpfe
  • Gummi- und Geschenkbänder
  • Bindfäden
  • kleine Plastikteile
  • andere verschluckbare Kleinteile
  • Glasscherben
  • Nägel
  • Büroklammern

Erste Hilfe

Manchmal muss alles ganz schnell gehen. Dann ist Erste Hilfe angesagt, die vielleicht ein Katzenleben rettet. Wobei sie kein Ersatz für einen Tierarztbesuch ist, sondern dazu dient, die Zeit bis zur Versorgung durch den Profi zu überbrücken. Damit der Erste Hilfe-Einsatz ohne zeitliche Verzögerung gelingt, bedarf es eines gute sortieren Medizinschränkchens und dem Wissen, was in den einzelnen Situationen zu tun ist.

Das gehört in die Notfall-Apotheke

  • Fieberthermometer
  • Zeckenzange
  • Wärmflasche
  • Wattestäbchen
  • sterile Kochsalzlösung
  • Einwegspritzen (maximal 20 Milliliter Fassungsvermögen)
  • ein Mittel zur Wunddesinfektion
  • Wundgaze
  • selbst haftende elastische Binden (max. fünf Zentimeter breit)
  • Verbandswatte
  • Leukoplast
  • Verbandsschere
  • kleine Taschenlampe

Wunden

Sterile Kochsalzlösung eignet sich bestens zur Reinigung verschmutzter, kleiner Wunden. Falls möglich, auch die um den Wundbereich liegenden Haare kürzen, damit sie nicht mit der Wunde verkleben. Die Wunddesinfektion nimmt dann der Tierarzt vor. Große Wunden mit sauberen, feuchten Tüchern abdecken. Um einen Verband anzulegen, deckt man die Wunde mit Wundgaze ab und polstert den verletzten Bereich mit Verbandswatte. Dann einen selbst haftenden Verband anlegen und mit einem Klebeband sichern. Wichtig: An Gliedmaßen werden Verbände immer von unten nach oben angelegt, damit es nicht zu Stauungen kommt.

Vergiftung

Giftpflanzen, Putzmittel, Dünger und andere für Katzen gefährliche Dinge können eine Vergiftung verursachen. Typische Symptome sind: Erbrechen, Durchfall, starker Speichelfluss, Zittern, gestörte Bewegungsabläufe und Krampfanfälle. Bei Verdacht auf eine Vergiftung, unbedingt sofort den Tierarzt anrufen, vorwarnen und umgehend aufsuchen. Erbrochenes oder andere Ausscheidungen mitnehmen. Falls der Giftstoff bekannt ist, auch einen Rest davon einpacken. Wichtig: keinesfalls die Katze künstlich zum Erbrechen bringen. Bewusstlose Stubentiger werden in Seiten- oder Bauchlage zum Tierarzt transportiert. Der Kopf sollte dabei tiefer liegen als der Körper und die Zunge aus dem Maul gezogen werden. Ist eine giftige Substanz ins Auge gelangt, sofort zehn Minuten lang mit klarem Wasser spülen. Gelingt das nicht, zumindest ein nasses Taschentuch mehrmals in der Lidspalte ausdrücken. Bei eingeatmeten Giften, muss die Katze sofort an die frische Luft.

Fremdkörper

Es kann eine Granne sein oder ein Fremdkörper den ein unbeaufsichtigtes Kind in das Ohr des Stubentigers gesteckt hat. Jedenfalls weisen wiederholtes Kopfschütteln und das Schiefhalten des Kopfes darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Ist der Fremdkörper zu sehen, kann der Katzenhalter versuchen, ihn vorsichtig mit einer Pinzette herauszuziehen. Ansonsten besser zum Tierarzt fahren. Würgen und das Bearbeiten des Mauls mit der Pfote können auf einen Fremdkörper im Maul hinweisen. Um das zu überprüfen, die Katze gut sichern – am besten bis auf den Kopf fest in eine Decke wickeln – vorsichtig das Maul öffnen und mit einer Pinzette den Fremdkörper herausholen, wenn er sichtbar ist. Ausnahme: Ist nur ein Teil eines bereits verschluckten Objekts zu sehen, keinesfalls daran ziehen, sondern umgehend zum Tierarzt fahren.

Bearded Collie – Pflegende Shampoos und Schwingkopf-Bürsten

Bearded Collies haben eine herrliche Haarpracht. Und die muss regelmäßig gepflegt werden. Wenn der Aufwand auch längst nicht so groß ist, wie man beim Betrachten des herrlichen Fells denken könnte. Vor allem wird es richtig pflegeleicht, wenn die richtigen Shampoos und Conditioner beim Waschen eingesetzt werden. Und die richtige Bürste.

WOOF REGULAR COMPLEX CARE ist ein hochwertiges Shampoo, das die Wirksamkeit des Conditioners gleich mitbringt. Leichte Verknotungen, die schon beim Herumtoben des Bearded Collies schnell entstehen können, lösen sich bereits beim Baden. Die Haut des Hundes wird dank wertvoller Aloe Vera beruhigt und die tiefenwirksamen Vitamine des Shampoos dringen bis in die Tiefe der Haarwurzeln vor. Der integrierte Conditioner machtWOOF REGULAR COMPLEX CARE zu einem zeitsparenden und effektiven Pflegeprodukt, das Bearded Collie-Besitzer begeistern wird. Das Fell lässt sich ganz leicht bürsten und glänzt wunderschön. Tipp: Beim Bearded Collie eine Bürste mit Schwingkopf verwenden. Das wirkt beim Bürsten wie ein Stoßdämpfer, wenn sich die Borsten mal verhaken, und schont Hand- und Schultergelenk des Groomers.

Die WOOF ECO FLUFFY CAPSULES sind eine sinnvolle Kombinationsmöglichkeit zuWOOF REGULAR COMPLEX CARE. Sie fördern die Regeneration des Haarkleids und verleihen dem Fell ein natürliches Volumen. Jedes einzelne Haar wird nochmals zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt. WOOF ECO FLUFFY CAPSULES enthalten hoch wirksame Pflanzenextrakte, die die Wirksamkeit des Shampoos unterstützen.

Bearded Collies gibt es in den Farben Schiefergrau, rötlich Falbfarben, Schwarz, Blau und in allen Schattierungen von Grau, Braun und Sandfarben, mit oder ohne weiße Abzeichen. Während bei Bearded Collies mit dunklerem Farbanteil im FellWOOF REGULAR COMPLEX CARE das passende Shampoo ist, ist bei Hunden mit helleren FarbtönenWOOF REGULAR COMPLEX CARE die richtige Wahl. Der Ton des Fells erstrahlt dadurch in voller Schönheit. Zum einen betontWOOF REGULAR COMPLEX CARE die natürliche Farbe und setzt die farblichen Highlights noch besser in Szene. Zum anderen erhöht es die Kämmbarkeit des Fells und sorgt für einen herrlichen Glanz. WOOF ECO SHINE CAPSULES sind die optimale Ergänzung zu diesem Shampoo.

 

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