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Frohes neues Jahr!

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Wer das neue Jahr mit Hund oder Katze beginnt, hat allen Grund zur Freude. Was könnte es Schöneres geben, als einen treuen Vierbeiner an seiner Seite zu wissen? Wobei der Januar auch seine Tücken hat. Die lange Dunkelheit und feuchte Kälte machen Lust auf gemütliche Stunden in den eigenen vier Wänden und da wird so manchem Haustier recht schnell langweilig. Lesen Sie, welche Bedürfnisse Hunde und Katzen jetzt haben und wie man im Handumdrehen für Kurzweil sorgt. Und natürlich haben auch Gesundheit und Pflege in der eisigen Jahreszeit einen besonders hohen Stellenwert. Deshalb haben wir uns nach den besten Hausmitteln für Verletzungen erkundigt und einen tollen Pflegeplan für Hundesenioren erstellt.

Viel Spaß beim Schmökern und Ausprobieren!


Einfach richtig Hund sein dürfen!

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In der Winterzeit rückt man näher zusammen. Die Familie verbringt mehr Zeit im gemütlichen Zuhause. So richtig hinaus ins Freie zieht es im Januar die Wenigsten. Wobei Hundehalter natürlich schon für genügend Auslauf sorgen. Dennoch kommen bei vielen nun Zweifel auf. Kommt der Hund zu kurz? Stimmt das Miteinander noch, auch wenn weniger gemeinsame Aktivitäten stattfinden? Wird der Hund ausreichend in die Familie mit eingebunden? Wäre alles leichter mit einem zweiten Hund, weil sich die beiden dann zumindest miteinander beschäftigen? Lesen Sie, was Sie hierzu wissen sollten.

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Hunde sind ausgemachte Familientiere. Sie müssen in einer Gruppe leben, um sich wohlzufühlen und Menschen können dabei durchaus Artgenossen ersetzen. Von den Sozialpartnern getrennt zu sein, ist für Hunde eine regelrechte Bedrohung. Weshalb sie keinesfalls ausschließlich im Zwinger gehalten werden sollten. Auch die Haltung in einem separaten Raum im Haus ist nicht artgerecht, weil sie den Hund von der Gruppe isoliert. Andererseits brauchen Hunde auch frei zugängliche Rückzugsmöglichkeiten. Das gilt verstärkt für Welpen, trächtige Hündinnen, kranke und ältere Hunde. Aber selbst erwachsene Hunde, die vor Tatendrang nur so strotzen, haben manchmal einfach genug von ihrer quirligen Menschenfamilie. Dann sollten sie in einem frei zugänglichen, ruhigen Bereich ohne Störung neue Energien tanken. Zu abgelegen darf diese Ruhezone jedoch nicht sein, denn Hunde behalten auch gerne beim Abschalten den Überblick.

Guter Ersatz

Hunden ist natürlich durchaus bewusst, dass Menschen keine anderen Hunde sind. Aber sie betrachten sie zumindest als guten Ersatz für Artgenossen. Auch wenn der Hund jedes Mitglied der Familie als zur Gruppe zugehörig erachtet, schließt er sich einem Menschen, seiner Bezugsperson, stärker an. Oft ist das derjenige, der alle Entscheidungen trifft, den Hund füttert, am meisten Zeit mit ihm verbringt, gemeinsam mit ihm auf den Hundeplatz geht oder mit ihm andere Herausforderungen meistert.

Die Einbindung in den Familienverband verhindert, dass der Hund zum Außenseiter wird, was für ihn überlebenswichtig ist. Die angeborene Bereitschaft, sich anzupassen, erleichtert die Eingliederung in die menschliche Familie und ist die Basis für eine vertrauensvolle Beziehung. Doch bei aller Anpassungsfähigkeit sollten Hundehalter nie vergessen, dass sie es mit einem Hund zu tun haben. Vermenschlichungen mögen gut gemeint sein, sind für den Hund aber schädlich. Er kann kein gleichwertiger Partner sein, sondern braucht ein soziales Gefüge mit klaren Regeln.

Anstatt menschliche Züge in den Hund hineinzuinterpretieren, ist es weitaus sinnvoller, die Körpersprache des Hundes und seine Mimik zu verstehen. Denn diese Signale dienen der Kommunikation innerhalb des Familienverbands. Und auch der Hundehalter selbst sollte seine Körpersprache schulen, um hundegerecht mit seinem Vierbeiner zu kommunizieren. Das ist weitaus artgerechter als eine von Eloquenz geprägte Grundsatz-Diskussion in ganzen Sätzen oder der Irrglaube, der Hund würde aus Gerechtigkeitssinn heraus den Wünschen des Menschen folgen.

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Vertrauen zur Familie

Als geschätztes Familienmitglied unter Menschen muss ein Hund allerdings auch einfach öfter richtig Hund sein dürfen. Das bedeutet zum Beispiel, – dann, wenn es die Bezugsperson zulässt -, Sozialkontakte zu Artgenossen zu haben, ausgiebig Herumstöbern zu dürfen und sich schmutzig zu machen. Die individuellen Bedürfnisse können nach Rassezugehörigkeit oder abhängig von Alter und Konstitution variieren. Es ist die Aufgabe der Familie, die Bedürfnisse des eigenen Hundes zu erkennen und ihnen in vertretbarem Maß entgegenzukommen. Das trägt zur Ausgeglichenheit des Hundes bei und stärkt sein Vertrauen zum Familienverband.

Warum nicht gleich zwei?

Es gibt viele Gründe, zwei oder sogar mehrere Hunde zu halten. Und es gibt auch Argumente dagegen. Auf jeden Fall sollte sich jeder, der einen Hund hat, gut überlegen, ob die Haltung mehrerer Hunde zum eigenen Leben passt.

Angefangen mit den schönen Seiten: Zwei oder mehr Hunde kommen in den Genuss, gemeinsam mit Artgenossen zu leben. Das bedeutet, gemeinsam spielen, um die Wette rennen, gegenseitiges Fellknabbern und Öhrchenlecken – wenn alles gut läuft. Und das ist nur dann der Fall, wenn die Hunde gut zueinander passen und alle Ressourcen angemessen unter allen aufgeteilt werden. Das muss wiederum der Hundehalter sicherstellen, was einiger Erfahrung, viel Aufmerksamkeit und noch mehr Zeit voraussetzt. Er trägt auch die höheren Kosten der Mehrhundehaltung. Die Hundesteuer steigt von Hund zu Hund proportional an. Kosten für Impfungen, Entwurmungen und Routineuntersuchungen schnellen in die Höhe und auch das Risiko, dass mal ein Hund erkrankt, was weitere Tierarzt oder Klinikkosten mit sich bringt.

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Geld & Platz

Finanziell anstrengender als mit nur einem Hund ist auch der Kauf von wichtigem Equipment. Leinen und Halsbänder, Futter- und Wassernäpfe, Hundebetten oder –decken. Nicht zu vergessen das Futter. So gut sich die Hunde auch verstehen mögen, wenn es um Ressourcen geht, herrscht ein interner Machtkampf. Folglich sollte jeder Hund seinen eigenen Bereich haben. Ein Blick aufs Auto ist ebenfalls sinnvoll, wenn die Anschaffung mehrerer Hunde ansteht. Ist ausreichend Platz, um alle sicher und komfortabel unterzubringen? Ein weiterer Kostenfaktor ist die Betreuung der Hunde während des Urlaubs. Hundesitter und –pensionen berechnen ihre Leistungen pro Hund.

Passen alle Hunde problemlos in den Haushaltsplan, rückt der zeitliche Faktor in den Fokus. Denn hier lauert eine Gefahr: Manche Hundehalter glauben, sie würden Zeit sparen, wenn sie ihrem Hund einen Spielgefährten kaufen. Die beschäftigen sich dann ganz alleine miteinander. Manchmal wird das vorübergehend der Fall sein. Meistens stehen jedoch zwei Hunde vor einem und fiebern nach Aufmerksamkeit. Handelt es sich außerdem um Hunde mit pflegeintensivem Fell, schlägt auch das spürbar auf dem Zeitkonto zu Buche.

Manchmal führt allerdings auch kein Weg an zwei oder mehreren Hunden vorbei. Züchter halten kurz über lang meistens mehrere Hunde, vor allem dann, wenn sie Zuchthündinnen haben. Auch bestimmte Hundesportarten wie zum Beispiel der Schlittenhundesport setzen mehrere Hunde voraus. Jäger, die sich nicht mit einem Allround-Jagdhund zufrieden geben, halten Spezialisten für die verschiedenen Einsatzbereiche der Jagd.

Feste Bezugsperson

Außerdem sollte klar sein, dass in einem Mehrhunde-Haushalt jeder Hund eine feste Bezugsperson braucht. Das wird in den meisten Fällen dieselbe Person sein, nämlich diejenige, die fürs Futter, für die Erziehung und all die anderen hundespezifischen Dinge da ist. Von der Idee, sich einen zweiten Hund zum Beispiel für den nie vor 20 Uhr zurückkehrenden Ehemann anzuschaffen, misslingt mit Sicherheit. Der Hund wird sich nicht als solches einstufen, auch wenn er sich sicherlich über den Freizeitgast freut.

Zündstoff

Hinzu kommt die Frage, welche Hunde überhaupt miteinander harmonieren. Sicher ist: Umso mehr Ähnlichkeiten sie hinsichtlich des Alters, des Geschlechts und der Rasse aufweisen, desto größer ist das Konfliktpotenzial. Warum? Weil solche Hunde dieselben oder ähnliche Ressourcen interessieren und das ist Zündstoff. Deshalb ist die Überlegung, gleich zwei Welpen aus einem Wurf zu nehmen, nicht unproblematisch. Solche Duos stiften sich oft gegenseitig zu Unfug an und haben mitunter Kontaktschwierigkeiten im Umgang mit anderen Hunden. Sie sind sich selbst genug und neigen deshalb dazu, weitere Erfahrungen mit Artgenossen zu umgehen.

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Kletterspaß

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Katzen klettern für ihr Leben gerne. Manche zieht es dabei in Schwindel erregende Höhen, andere beschränken sich lieber auf Weidezaunpfahl-Maß. Wobei auch Klettermuffel in brisanten Situationen rasant auf himmelhohe Bäume asten – dann allerdings oft mit anschließender Notrettung durch die mit langen Leitern bestückte Nachbarschaft.

Klettern ist Ganzkörper-Training. Es stählt die Muskeln, erhält Bänder und Sehnen geschmeidig. Es schult die Balance und Konzentration. Nicht zuletzt wetzen dabei auch noch die kräftig wachsenden Krallen ab, wodurch sich das Kürzen mit Zange meist erübrigt. Und oben angekommen, belohnt eine sagenhafte Aussicht den schnurrenden Free Climber.

Kratzbäume

Was könnte der Klettereuphorie näher kommen als ein Kratzbaum? Zumal die Auswahl an Möglichkeiten dem kulinarischen Angebot des Schlaraffenlandes gleicht. Deckenhoch, dezent bis zur Fensterbank reichend, säulenförmig oder verzweigt wie ein jahrhundertealter Baum… Stubentiger freuen sich über alles.

Was bei der Auswahl entscheidend ist? Sicherheit und der eigene Geschmack. Robuste, schadstofffreie Materialien, die sich leicht reinigen lassen, sind ebenso wichtig wie eine stabile Verarbeitung. Scharfe Kanten, Nägel, Drähte oder andere Gefahrenquellen sind tabu. Vorsicht auch bei zusätzlich am Kratzbaum befestigten Spielobjekten. Verschluckbare Kleinteile und Bänder, an denen sich ein vierbeiniger Klettermaxe selbst strangulieren kann, sind brandgefährlich.

Was die Ausmaße des Kratzbaumes angeht, ist die Körpergröße der Katze entscheidend. Leben Megakatzen wie Maine Coons oder Norwegische Waldkatzen im Haus, muss ein Kratzbaum mit besonders großzügigem Platzangebot, zuverlässiger Stabilität und Standhaftigkeit her. Zarte Fliegengewichte arrangieren sich auch mit qualitativ hochwertiger Leichtbauweise.

Ein Kratzbaum sollte auch zur Wohnungseinrichtung passen. Warum? Weil er ansonsten kurz über lang in der hintersten Ecke landet. Und genau das missfällt der schnurrenden Zunft. Das persönliche Kletter-Paradies gehört an eine zentrale Stelle, wo es staunende Zuschauer, anerkennende Blicke und Interessantes zum Beobachten gibt. Kratzbäume sind für Katzen Teil ihrer aktiven Welt. Die ist nicht dort, wo entspannen und schlafen angesagt sind. Diese Welt ist mitten im Geschehen, im Herzen des Familienlebens.

Checkliste Kratzbaum

  • ungiftige, robuste Materialien
  • leicht zu reinigen
  • keine scharfen Ecken und Kanten
  • saubere Verarbeitung ohne sichtbare Nägel, Schrauben etc.
  • stabiler Stand
  • keine verschluckbaren Kleinteile
  • keine Strangulationsgefahr
  • Größe passt zur Katze
  • Liegeflächen
  • Höhle zum Verstecken

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Medizinischer Honig

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Honig schmeckt nicht nur gut, er kann auch heilen. Hartnäckige Wunden zum Beispiel. Medizinischer, neuseeländischer Manukahonig führt die Liga der klebrig-süßen Heiler an. Ein genereller Ersatz für Antibiotika-Therapien ist er jedoch nicht.

„Oh, nein!“ – Kiras Besitzern steckt der Schreck noch heute in den Knochen. Als die österreichische Tierärztin Dagmar Scheiner den Verband von der Rute der vierjährigen Staffordshire-Hündin löst, sieht es darunter übel aus. Die vor einer Woche – aufgrund einer Verletzung – erfolgreich amputierte Rutenspitze schien doch auf dem besten Weg der Heilung zu sein. „Wir wechselten regelmäßig den Verband, verabreichten die erforderlichen Medikamente und alles sah nach tadelloser Abheilung aus“, berichtet die Tierärztin. Doch dann nässte die Stelle plötzlich. Das Gewebe starb ab. Das erfordert die zweite Amputation eines Rutenstückes – dasselbe Ergebnis. Weitere Amputationen kamen für Dagmar Scheiner nun nicht mehr in Frage. Jetzt setzte sie Heilhonig ein. „Eine alternative Behandlungsmöglichkeit, die jedoch keinesfalls generell den Einsatz von Antibiotika überflüssig macht“, betont die Österreicherin. In Kiras Fall ein voller Erfolg. „Nach nur einer Woche verkleinerte sich die Wunde sichtbar“, freut sich die 44-Jährige, die im eigenen Land zu den Pionieren im Bereich Heilhonig zählt und anderen Fachleuten Vorträge darüber hält. Nach nur fünf Wochen war Kiras Rutenspitze vollständig verheilt. Und dieser Zustand hielt an.

Biohonig gehört aufs Brötchen

Ein Wunder? Keineswegs. „Die Wirkung von Heilhonig ist aus der Humanmedizin längst bekannt“, erzählt Dagmar Scheiner. Wobei es hier nicht um handelsüblichen Lebensmittelhonig geht. Gemeint ist medizinischer Honig, der nachweislich frei von Sporen und anderen für Heilprozesse bedenklichen Substanzen ist. „Wie bei jeder medizinischen Indikation sollte darauf geachtet werden, ausschließlich zugelassene Medizinprodukte zu verwenden. Unser handelsüblicher Lebensmittelhonig, Biohonig, sowie im Internet angepriesener Manukahonig, gehören aus gutem Grund besser auf das Frühstücksbrötchen, als auf eine offene Wunde, da eventuell Sporen von Krankheitserregern enthalten sein können“, warnt die Tierärztin.

Die Maori schwören drauf

Neuseeländischer Manukahonig steht hierbei besonders im Fokus. Er hat eine extrem keimhemmende Wirkung, die sogar messbar ist. „Der Unique Manuka Factor, der UMF-Wert, ist ein Parameter zur Skalierung der antibakteriellen Wirksamkeit von Manukahonig“, weiß die Tierärztin und fügt hinzu, dass Honig keinesfalls generell Antibiotika ersetzen könne. Das müsse von Fall zu Fall entschieden werden. Für die neuseeländischen Ureinwohner, die Maori, übrigens nichts Neues: Sie nutzen die heilenden Kräfte des zu den Teebaumarten gehörenden Manukastrauches seit jeher. Verwendung finden sowohl die Blätter als auch die daraus gewonnenen Öle.

Wie funktioniert das?

Dass Honig gut tut, wussten schon die Alten Ägypter, die Griechen der Antike und Chinesen. Doch warum wirkt Honig überhaupt heilend? Das hat mehrere Ursachen. Seine Heilkraft liegt zum einen an seiner Konsistenz: Honig enthält mehr Zucker als Wasser, wodurch er Bakterien durch ihre Außenhülle das Wasser entzieht. „Sie trocknen dadurch aus, vermehren sich nicht mehr“, erklärt Dagmar Scheiner.

Zum anderen ist es das Enzym Glucose-Oxidase, das die Bienen dem Honig hinzufügen. Durch eine Reaktion mit dem Zucker entsteht Wasserstoffperoxid, ein weiterer Bakterienkiller – unterstützt von rund 30 aromatischen Säuren und Flavonoiden, mit ähnlicher Schlagkraft. Da Honig nicht nur entzündungshemmend wirkt, sondern auch aktiv das Gewebewachstum unterstützt, lässt er Wunden schneller heilen. Wie bei Staffordshire-Hündin Kira, die seit ihrer Manuka-Therapie wieder völlig unbeschwert mit der Rute wedelt.

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Der Hund wird alt

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Sie leiden am meisten unter der Januar-Witterung: alte Hunde. Kälte und Feuchtigkeit machen ihnen zu schaffen. Viele verlieren im Winter an Gewicht. Und das Haarkleid sieht oft auch traurig aus. All das muss nicht sein. Denn mit der richtigen Vorsorge und Pflege kommt auch der Hundesenior gut durch den frostigen Jahresanfang.

Und MIAU&WOOF kann einen wertvollen Beitrag dazu leisten. Wird das Fell des Hundeseniors regelmäßig mit Woof Regular Complex Care gewaschen, gehört der ungepflegte Look schnell der Vergangenheit an. Verfilzungen lassen sich schon während des Badens lösen. Pflegende Aloe Vera beruhigt die Haut, die bei betagten Vierbeinern oft trocken und spröde ist. Wertvolle Vitamine dringen bis zu den Haarwurzeln vor und nähren sie nachhaltig. Das sorgt wiederum für ein schöneres Haarwachstum.

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Die Pflege lässt sich mit Woof Eco Fluffy Capsules noch intensivieren. Sie lassen sich perfekt mit der Woof Regular Complex Care kombinieren und stärken jedes einzelne Haar. Der Feuchtigkeitsgehalt verbessert sich und die Regeneration des Haarkleids vollzieht sich sichtbar. Pflegende Pflanzenextrakte und aktive Wirkstoffe sorgen auch bei dem Problemfell älterer Hunde für verblüffende Ergebnisse.

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Tipps für Hundesenioren

  • ab dem achten Lebensjahr: einmal jährlich ein geriatrisches Blutbild erstellen lassen, um altersbedingten Erkrankungen wie Nierenproblemen rechtzeitig entgegenwirken zu können
  • Zähne pflegen und regelmäßig checken lassen
  • für angemessene Bewegung sorgen
  • auf Probleme beim Harnabsatz achten
  • den Hund regelmäßig nach Knötchen abtasten
  • starke Belastungen des Herz-Kreislaufsystems meiden
  • Fellpflege intensivieren
  • regelmäßig Augen und Ohren auf Verschmutzungen kontrollieren
  • bei Auffälligkeiten sofort den Tierarzt zu Rate ziehen

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