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EXPERTS IN PET WELLNESS AND COSMETICS

Fit durch den Herbst!

Inhalt u. a.: Fachartikel von Claudia Franke, M&W Markenbotschafterin: Perfekt gepflegt

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Goldfarbenes Sonnenlicht, bunte Blätter auf würzig duftenden Waldwegen… – der Herbst ist da und stellt uns Tierliebhaber vor spezielle Aufgaben. Dazu gehört das wachsende Winterfell mit seinem besonderen Pflegeanspruch. Aber auch der sichere Spaziergang durch den wildreichen Wald. Und Stubentiger bedürfen mehr Aufmerksamkeit, wenn die Ausflüge in den heimischen Garten wetterbedingt seltener werden.

  • In dieser Ausgabe lesen Sie
  • wie man das Fell schon im Herbst optimal auf den Winter vorbereitet.
  • wie der Hund auch beim Anblick von Wild nicht einfach davon stürmt.
  • warum Katzen Beutespiele so sehr lieben.
  • weshalb Kinder und Hunde so ein tolles Team sind.

Viel Spaß beim Schmökern und Ausprobieren! Wir wünschen Ihnen und Ihren Vierbeinern einen wunderschönen Herbst.


Wildreicher Herbst

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Goldgelbes Sonnenlicht. Kupferfarben leuchtende Blätter. Der Herbst kann so schön sein. Allerdings stellt er Besitzer jagdlich motivierter Hunde vor spezielle Herausforderungen. Lesen Sie, wie man das Problem sicher in den Griff bekommt.

Herrlich, wie sich die Strahlen der Morgensonne ihren Weg durch den aufsteigenden Frühnebel bahnen. Es duftet würzig nach feuchtem Laub. Der Waldboden federt unter den Sohlen. Optimale Bedingungen für einen ausgiebigen Spaziergang. Und mit dieser Idee stehen wir nicht alleine da. Denn auch Hunde zieht es nach draußen, wenn der Herbst seinen goldenen Charme entfaltet. Überall locken verführerische Düfte, die es zu entdecken gilt. Manche von ihnen sind jedoch so verlockend, dass sie Hunde auf Abwege bringen.

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Verführerischer Duft

Doch woher stammen diese unwiderstehlichen Duftnoten, die den treusten Hund seine guten Manieren vergessen lassen? Das liegt am Wild – überwiegend an Hirschen, Rehen, Füchsen, Mardern, Hasen und Kaninchen, deren Witterung bei herbstlichen Temperaturen besonders intensiv in die Hundenase steigt. Der Herbst ist auch die klassische Jagdsaison. Umso wichtiger ist es jetzt, sich strikt an die Regeln zu halten: Hunde sind in Jagdgebieten außerhalb der Wege anzuleinen. Auf den Wegen sollten sie bei Fuß gehen und stets im Einwirkungsbereich ihres Besitzers stehen. Jagdgebiete sind alle Bereiche außerhalb geschlossener Ortschaften und befriedeter Grundstücke.

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Jagdhunde

Jagdhunde haben es im Herbst besonders schwer. Viele leben als reine Familienhunde, doch wenn sie Witterung aufnehmen, gerät ihr Blut in Wallung. Das gilt für viele Rassen wie Setter, Retriever, Deutsch Kurzhaar, Deutsch Langhaar, Weimaraner, Teckel und viele andere. Werden sie nicht jagdlich geführt, zeigt sich spätestens jetzt, ob die Erziehung greift. Bleibt der Hund bei seinem Besitzer, wenn in Sichtweite ein Rehbock durch das Dickicht springt? Absolute Zuverlässigkeit in solchen Situationen ist eine Grundvoraussetzung für ein zufriedenes Hundeleben, mit viel Freilauf. Gibt es hier Probleme, hilft ein Step-by-Step Training.

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Schleppleine

Korrekt eingesetzt ist sie ein wahres Wundermittel der Erziehung: die Schleppleine. Zwischen drei und fünf Metern lang ist sie ideal für das Herbst Training. Einfach hinter dem Hund herschleifen lassen und abwarten bis er in eine Situation kommt, in der es ihn vom Besitzer wegzieht. In diesem Moment sofort „Hier“ rufen und ohne zu Zögern auf das Ende der Schleppleine treten, falls der Vierbeiner nicht hört. Nun das Ende der Leine in die Hände nehmen und zwischen sich und den Hund auf den Boden schlagen. Dabei auf den Hund zugehen. Niemals den Hund direkt berühren! Es geht lediglich um eine Raumbeanspruchung. Der Hund soll dabei vor dem Besitzer weichen, eine unbequeme Situation, die ihm signalisiert, dass sein Verhalten unerwünscht war. Sobald der Hund seine Körpersprache verändert und Kooperationsbereitschaft zeigt, hockt sich der Besitzer sofort hin und lädt den Vierbeiner freundlich dazu ein, näher zu kommen. Diese Situation möglichst oft wiederholen, was im wildreichen Herbst beim täglichen Spaziergang leicht möglich ist.

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Das System ist simpel: Der Hund hört nicht, also erfolgt eine Verdrängung. Er wird vom Menschen weg getrieben. Der Hund hört zu? Dann darf er näher kommen und wird gelobt. Es kann einige Wochen, bei manchen Hunden auch einige Monate, dauern. Doch der Einsatz lohnt. Letztendlich lernen sie, zuverlässig auf das „Hier“ zu hören und die Schleppleine kann man dann weglassen. Wer das mit absoluter Konsequenz trainiert, wird mit einem bis ans Lebensende zuverlässig hörenden Hund belohnt. Und so wird jeder Herbstspaziergang zu einem echten Herbstvergnügen.

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Kurz & Knackig

art-3-glowne2Sie sind wie Katz’ und Maus? Das muss nicht sein, denn Hunde und Stubentiger können durchaus in Harmonie miteinander leben. Damit das klappt, verraten wir Ihnen einige wichtige Tipps und Tricks.

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Situation 1: Das Kätzchen zieht in einen Haushalt, in dem bereits ein ausgewachsener Hund lebt. In diesem Fall sollte der Hund so gut erzogen sein, dass er sich von seinem Besitzer optimal kontrollieren lässt. Er darf das Kätzchen nicht jagen, nicht in die Enge treiben und auch nicht auf andere Art und Weise belästigen. Versucht er das, muss ihn sein Besitzer konsequent korrigieren.

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Situation 2: Ein Welpe zieht in einen Haushalt mit einer ausgewachsenen Katze. Ist die Katze bereits Hunde gewöhnt, ist alles einfacher. Falls nicht, muss mehr Zeit und unter Umständen viel Geduld für die Gewöhnungsphase eingeplant werden. Wichtig: Der Stubentiger darf nun keinesfalls zu kurz kommen. Sein Revier bleibt unangetastet und es gibt ausreichende Rückzugsmöglichkeiten, um vor dem übermütigen Welpen Ruhe zu finden.

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Situation 3: Kätzchen und Welpe halten gemeinsam Einzug. Für die Vierbeiner ist das eine ideale Situation, weil sie sich von klein auf spielerisch aneinander gewöhnen. Für die Zweibeiner bedeutet das quirlige Duo für einige Wochen viel Arbeit. Dafür entschädigen einen jedoch unvergesslich schöne Momente mit zwei zauberhaften Familienmitgliedern.

Generell:

  • Futter- und Wasserplätze voneinander trennen.
  • Hund und Katze in den ersten drei Tagen mit Babypuder bestäuben. Dann riechen sie ähnlich. Das erleichtert die Gewöhnung.
  • Aufpassen, dass es keine Eifersüchteleien wegen der Spielzeuge gibt.
  • Streicheleinheiten und andere Zuwendungen gleichmäßig aufteilen.
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Kurz&Knackig

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Hunde und Kinder sind ein tolles Team, wenn die Voraussetzungen stimmen. Generell gilt: Kleine Kinder sollten grundsätzlich nie ohne Aufsicht mit Hunden alleine gelassen werden. Schlüsselreize wie schrilles Schreien, Kreischen oder plötzliches Hinfallen können zu einem Angriff führen. Auch wenn der Hund als absolut brav gilt, ist nicht sicher auszuschließen, dass nicht doch einmal eine unerwartete Reaktion erfolgt. Außerdem hat es kein Hund verdient, von ungeschickten Kinderhänden traktiert oder aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Er soll respekt- und liebevoll mit den Kindern umgehen und genau dasselbe sollten auch Kinder im Umgang mit dem Hund lernen. Der Umgang mit fremden Kindern sollte generell immer unter verschärfter Aufsicht stehen. Denn nicht jeder Hund ist automatisch freundlich zu allen Kindern, nur weil er es Zuhause im Kreis der Familie ist.

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Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) hat die Broschüre „Zwölf Regeln für den Umgang mit Hunden“ herausgegeben, die praktische und kindgerechte Tipps enthält. Der pfiffige Ratgeber ist für Kinder ab acht Jahren gedacht und besteht aus lustigen und lehrreichen Aufgaben, die Kinder gemeinsam mit einem Erwachsenen und ihrem Hund lösen. Dabei lernen sie, warum man Hunde in Ruhe lässt, wenn sie fressen oder schlafen. Weshalb man nicht vor ihnen weglaufen oder nach ihnen treten sollte und vieles mehr. Die Broschüre ist kostenfrei und kann als pdf-Datei von der Homepage des VDH heruntergeladen werden (www.vdh.de). Außerdem gibt es dort einen Lehrfilm mit dem beliebten Li-La-Laune-Bär-Moderator Metty Krings zu sehen und das Brettspiel „Wir gehören zusammen“, rund um alltägliche Situationen mit Kind und Hund, rundet das Info-Angebot ab.

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Was Stubentiger lieben

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Beim Beutespiel steht nur ein Ziel im Fokus: das Fangen eines Objekts. Ob es dabei einem schadstoffarmen Sisal-Mäuschen, einem kecken Filz-Hund oder einem gefiederten Vogel-Imitat an den Kragen geht, ist zweitrangig. Hauptsache, das Beutespiel läuft richtig rund.

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Alles beginnt mit einer Aufforderung zum Spiel. Natürlich zu einem Zeitpunkt, zu dem der Stubentiger fit und aktiv ist. Grundsätzlich: Nie zum Spielen aus dem Schlaf reißen oder beim Entspannen stören. Das Zeigen eines interessanten Beutespielzeugs genügt oft schon, um die Jagdmotivation des Mäusefängers zu beflügeln. Schnelle Bewegungen aktivieren das, was jeder Katze von Geburt an im Blut liegt: den unbändigen Drang, Beute zu machen. Mit dem Blick fixieren, Anpirschen, Losspurten und drauf! Dann wird gerangelt, gezappelt, gekratzt und gebissen – kurz, ein Riesenspaß. Und was ist mit dem saftigen Happen, den das Fangen echter Beute nach sich zieht? Diese Belohnung ist für Stubentiger beim Beutespiel zweitrangig. Das Spiel alleine befriedigt so viele katzentypische Bedürfnisse, dass die meisten Mäusefänger in dieser Situation nicht einmal auf ihr Lieblings-Leckerchen reagieren.

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Temperamentvolle Katzen legen bei Beutespielen richtig los. Bei ihnen unbedingt Spielobjekte wählen, die an einem langen Band oder einer Angel befestigt sind. Damit lässt sich eine höhere Geschwindigkeit erzeugen und die eigenen Hände befinden sich außerhalb der direkten Gefahrenzone.

Batteriebetriebene Beutespielzeuge sind eine praktische Alternative, wenn der Zweibeiner gerade mal keine Zeit oder Lust zum Spielen hat. Es gibt sogar Modelle, die sich in regelmäßigen Intervallen an- und wieder ausschalten. Das sorgt für Kurzweil, wenn der Schnurrer mal über längere Zeit alleine Zuhause verweilen muss.

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Katze und Spaß

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Beutespiele versetzen manche Katzen dermaßen in Rage, dass sie ihr gutes Benehmen vergessen und plötzlich hemmungslos nach den Händen ihres Menschen schlagen oder sogar hinein beißen. Wenn das geschieht, endet das Spiel sofort, der Mensch wendet sich ab und geht. Auf diese Weise lernt der Stubentiger, dass ruppiges Verhalten jeglichen Spaß sofort beendet.

 

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Perfekt gepflegt

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Nieselregen, Nebel, Schmutz und Heizungsluft… – im Herbst gibt es viele Stress-Faktoren, die dem Fell unserer Vierbeiner ganz schön zusetzen. Zumal bei vielen Rassen nun auch das Winterfell üppig wächst. Bürsten und Kämmen fällt schwerer in dieser Zeit. Kommt die Pflege zu kurz, entstehen jetzt auch ganz schnell hartnäckige Verfilzungen. Umso wichtiger ist es, das Haarkleid gerade jetzt intensiv zu pflegen. MIAU&WOOF unterstützt Sie dabei mit der perfekten Herbst-Lösung.

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Wer seinen Hund nun regelmäßig mit Woof Regular Puppy Care wäscht, wird über das Ergebnis staunen. Das mit Aloe Vera und Eco Kamille veredelte Shampoo versorgt das strapazierte Fell mit erfrischender Feuchtigkeit. Gleichzeitig reinigt es so mild, dass auch sensible Hauttypen eine schonende Pflege erhalten. Da Woof Regular Puppy Care extra mild ist, eignet es sich auch für die Reinigung des empfindlichen Gesichtsbereichs – Tränenfreiheit inklusive. Bei regelmäßiger Anwendung verbessert sich die Fellstruktur sichtbar und das Haar entfaltet ein herrliches Volumen.

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Die optimale Herbst-Pflege wird mit dem Conditioner Woof Regular Prolonged Care ergänzt. Das Finishing Produkt verbleibt im Fell und verleiht dem Haar einen lang anhaltenden seidigen Glanz. Kurzes Fell erhält mehr Volumen. Während Woof Regular Prolonged Care die Haarwurzeln nachhaltig mit wertvollen Nährstoffen versorgt, freut sich der Hundehalter über leicht kämmbares Fell. Kommt es dennoch einmal zu Verfilzungen, lassen sich diese mit dem Conditioner spielend leicht entfernen.

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Mit dem MIAU&WOOF Herbst-Programm kann Ihr Hund mit vollem Elan den Herbst genießen und ist bestens auf den Winter vorbereitet.

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