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HUNDEFRISEUR: Der Weg zum Traumberuf Groomer

In der neuen MIAU&WOOF DOG STYLING SCHOOL GERMANY in Düsseldorf lernen Berufseinsteiger von Profi-Groomerin Claudia Franke das Handwerk des Hundefriseurs und erhalten wichtige Hilfestellungen für den eigenen Berufsstart.

Düsseldorf, 6.3.2020 – Hundesalons schießen wie Pilze aus dem Boden, in jeder Stadt, in jeder Region. Nach ca. zwei bis drei Jahren jedoch sind die meisten dieser Hundesalons wieder verschwunden, und zwar vor allem, weil der „Traumberuf Groomer“ selten mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt.

Claudia Franke von CF-Experts in Düsseldorf https://cf-expert.de, seit über 20 Jahren als Groomerin erfolgreich  und Mitinhaberin der Profi-Hundepflegemarke MIAU&WOOF, erklärt, warum so viele Hundefriseurinnen relativ schnell scheitern: „Grundsätzlich“ so die Fachfrau, „braucht ein guter Groomer viel Liebe, Konsequenz und Geduld im Umgang mit den Tieren, ein gutes Auge für Profilarbeit, Kreativität, Ausdauer, Geduld, und – ganz wichtig – auch viel Muskelkraft und sehr gute körperliche Fitness.“

Allein damit seien viele Berufseinsteiger überfordert, so die Beobachtung von Franke. Hinzu komme dann noch ein schnelles psychologisches Einfühlungsvermögen in die Eigenarten der verschiedenen Rassen, um Verhaltensweisen der Hunde früh genug zu erkennen um dann motorisch zu reagieren. Denn im Falle eines aggressiven Hundes ist es wichtig, zur eigenen Sicherheit schnell Abstand vom Hund zu bekommen, idealerweise bevor man gebissen wird.

Genauso wichtig sei aber, so Franke, eine solide unternehmerische Struktur. „Wenn man mit diesem Beruf seinen Lebensunterhalt bestreiten möchte,“ erläutert Franke, „braucht man ein Startkapital von ca. 5.000 – 10.000 Euro alleine für Salonmiete, Arbeitsmittel, Werkzeuge, Chemikalien und Pflegemittel etc.“ Und darin seien Kosten wie Marketing, Krankenversicherung für Selbständige, Berufshaftpflicht, bei mobilem Service ein Auto und Betriebskosten noch nicht einmal enthalten.

„Summa summarum“, so Franke, „sollten Berufseinsteiger mindestens 30.000 Euro einplanen, um die ersten drei Jahre zu überleben, sich einen soliden Kundenstamm aufzubauen, gelegentliche Flauten wie in der Ferienzeit abzudecken und vor allem, um sich regelmäßige Fortbildungen leisten zu können.“

Doch selbst wer all diese Voraussetzungen erfüllt, betont Franke, habe noch keine Sicherheit, mit dem Traumberuf Groomer zum Erfolg zu kommen: „Das A-und-O des Groomer-Berufs“, so die erfahrene Haustierpflegeexpertin, „ist eine gute, solide Grundausbildung, gefolgt von regelmäßigen Weiterbildungen auf mindestens drei Jahre hinaus.“

Und genau das sei eine nicht zu unterschätzende Hürde, so die Grooming-Lobbyistin: „In Deutschland gibt es leider keine staatlich anerkannte Ausbildung zum Groomer, obwohl hier viel handwerkliches Können und Fachwissen absolut erfolgsentscheidend sind – auch im Interesse der Tiere.“

In Deutschland, so die Branchenaktivistin, die als Gründungsmitglied des Bundesverbands der Groomer viel zur Professionalisierung der Branche beigetragen hat, könne jeder Laie einen Hundesalon eröffnen, darunter oft auch „schwarze Schafe“, die nicht nur schlechte Arbeit ablieferten, sondern damit auch das Ansehen anderer Salons beschädigten, wenn Hundehalter frustriert sind und ihre schlechten Erfahrungen verallgemeinernd auf andere Salons übertragen.


So ist es nur konsequent, dass die Groomerin Claudia Franke, in Zusammenarbeit mit ihrer Kollegin Silke Wommelsdorf ihre 20-jährige Erfahrung in diesem Beruf nun auch endlich Berufseinsteigern vermittelt: In der MIAU&WOOF DOG STYLING SCHOOL GERMANY https://dog-styling-school.com können angehende Groomerinnen nun das Handwerk lernen – in verschiedenen, an die Bedürfnisse der Berufseinsteiger und –neulinge angepassten Modulen. In der zwei Monate dauernden praktischen Systemausbildung zum Hundefriseur erhalten die Studenten dort auch aktive Hilfestellung zur richtigen Vorbereitung einer erfolgreichen und tragfähigen Existenzgründung – laut Franke sind die Teilnehmer an diesen Kursen danach fit zur Existenzgründung als Groomer.

Da die Ausbildung (maximal 2 Studenten, 40 Stunden pro Woche über 8 Wochen) aber natürlich nicht umsonst zu haben ist, bietet die MIAU&WOOF DOG STYLING SCHOOL GERMANY in Düsseldorf Interessentinnen an, einen eintägigen Schnupperkurs zu buchen https://dog-styling-school.com/kurs-angebote/, um sicherzustellen, dass ihre Vorstellungen vom Groomer-Beruf auch mit der tatsächlichen Berufs-Realität übereinstimmen.

„Mit diesem Schnuppertag in unserem Salon können angehende Groomerinnen schnell feststellen, ob dieser Beruf tatsächlich ihren Vorstellungen entspricht, und eine informierte Entscheidung pro oder contra des Investments in die Ausbildung treffen,“ so Groomerausbilderin Franke: „Wer aber den Schnuppertag absolviert hat und dann die Ausbildung macht, hat gute Chancen in ihrem Traumberuf erfolgreich zu sein. Und im Erfolgsfall bietet der Groomer-Beruf eine Menge: Berufliche Unabhängigkeit, ein regelmäßiges, vernünftiges Einkommen, viele Kontakte zu Hundehaltern, viele gepflegte, gesunde Tiere… wenn es läuft im Salon, gibt es keinen schöneren Beruf als den Groomer!“, so das Fazit von Claudia Franke.

Weitere Informationen: https://dog-styling-school.com/ und https://cf-expert.de


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